JugendFilmCamp Arendsee 2015 – Bericht #Tag 1

Hallo zusammen,

vor kurzem habe ich es bereits angekündigt, dass ich einen Artikel über das JugendFilmCamp hier in meinem Blog schreiben möchte.

Ein paar Wochen ist das Camp jetzt schon her. Ich bin nach wie vor immer noch total überwältigt… Viele neue Leute, neue Erfahrungen, neues Wissen, coole Location – einfach ein überwältigendes Erlebnis!
Ich werde ab sofort eine Woche lang jeden Tag einen Beitrag über einen Tag im FilmCamp posten. Bis dann raus ist, was genau ich an den verschiedenen Tagen alles gemacht habe müsst ihr euch also noch ein wenig gedulden..

Soviel sei schon vorab gesagt: Meine Erwartungen und Vorstellungen, die ich ans JugendFilmCamp hatte wurden alle erfüllt – sogar übertroffen!

Aber jetzt erst mal von Anfang an.

Wie bin ich überhaupt aufs JugendFilmCamp Arendsee aufmerksam geworden?
Ehrlich gesagt kann ich diese Frage gar nicht so genau beantworten. Auf jeden Fall war es über Facebook – auf einmal war da so eine Werbeanzeige „JugendFilmCamp… Dein Film in einer Woche!“
Gesehen. Draufgeklickt. Neugierig geworden.
Nachdem ich mich auf der Facebook- und der Webseite genauer darüber informierte, was denn das „JugendFilmCamp Arendsee“ genau ist, stand schnell für mich fest: „Hey! Da hab ich Bock drauf. Ich muss da unbedingt mitmachen!“. Nach einigem hin und her überlegen ob das denn wirklich alles so möglich ist? Einen kompletten Kurzfilm innerhalb einer Woche drehen? Für mich, als Anfänger, der noch nie einen richtigen Film gedreht hat?
Letztendlich habe ich mich dann doch dazu entschlossen, (das ganze mit meinen Eltern abgeklärt,) Anmeldung ausgefüllt und abgeschickt. Kurze Zeit später kam dann auch schon die Bestätigung. Dann musste ich erst mal warten, bis es Ende August ist.

Endlich! Nach einer gefühlten Ewigkeit das vorletzte Wochenende im August – jetzt ging es bald los! In den letzten Tagen kurz vor Beginn fieberte ich dem JugendFilmCamp  immer mehr entgegen und konnte es kaum mehr erwarten ins Auto zu steigen und loszufahren.

Tag 1 – Sonntag

Früh um 10 ging es dann auf nach Arendsee. Arendsee liegt in der Altmark und ist ehemaliges DDR-Gebiet ganz nah an der Grenze.
Eigentlich startete das Camp erst am Montag. Da ich aber mittlerweile meinen Führerschein habe, wollte ich die Gelegenheit nutzen mal eine weitere Strecke zu fahren. Einziges Hindernis daran war BF17. Einige Tage vor Beginn des Camps schrieb ich dem Leiter des Camps, Norman Schenk, nochmal eine Mail ob es auch möglich wäre, schon am Sonntag anzureißen. Kurz gesagt: War alles kein Problem und ich konnte bereits einen Tag früher anreisen.

Nach ca. 5 ¼ Stunden Fahrt kam ich dann am Camping-Kino im schönen Örtchen Arendsee an.

Das Camping-Kino war unsere Unterkunft für die kommende Woche. Ein ehemaliges Kino, das bis 2012 auch noch als solches genutzt wurde. Dann wurde es anscheinend still gelegt und wird jetzt als Unterkunft für die JugendFilmCamper genutzt, die seit 2013 jedes Jahr nach Arendsee reisen.
Camping_KinoAls ich ankam waren bereits andere Teilnehmer im Camp. Wie ich in einem Gespräch mit einem der Jugendlichen bei einem Rundgang über das Gelände erfuhr, waren die schon anwesenden Teilnehmer bereits in vorherigen Camps dabei oder haben spontan noch eine zweite Woche mitgemacht.
Außer mir kamen im Laufe des Nachmittags noch weitere Teilnehmer an, die bereits einen Tag früher anreisten.
Schnell knüpfte ich neue Kontakte und wir verstanden uns alle prima. Da zu diesem Zeitpunkt der Nachmittag noch nicht all zu fortgeschritten war und wir noch den ganzen  Abend Zeit hatten entschieden wir uns spontan dazu, die übrige Zeit damit zu verbringen einen kleinen Film zu drehen.
Und das haben wir dann auch! Im Camp noch kurz kostümiert und dann ab in den Wald mit der Kamera und einfach drauflosgefilmt. Wie man professionelle Filme macht, würden wir ja im Laufe der Woche noch lernen, dachten wir uns.
Nach unserem spontanen Film-Dreh gab es noch Abendbrot mit anschließendem Filmabend.

So ging’s weiter:

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